Ich bin nebenberuflich Yogalehrerin, weil...
die Wissenschaft des Yoga die Natur des Menschen erkannt hat und einfache Werkzeuge zum Erhalt des körperlichen und geistigen Wohlseins bereit stellt, die von allen erlernt werden können.
Meine Motivation: Als Medizin-Journalistin habe ich schnell erkannt, dass Prävention die beste Medizin ist.
Seit Februar 2022 habe ich die berufsbegleitende Ausbildung
zur Yogalehrerin fertig absolviert
(3 Jahre, staatlich anerkannte Schule)
Meine Zusatzqualifikationen:
- Yoga mit Kindern
- Yoga Prä- und Postnatal
- Yoga mit älteren Menschen
- Yoga als Entspannungssystem
Seit Februrar 2023 Dozentin an der Volkshochschule in Cloppenburg
Aktuelle Kurse:
Sanftes Yoga und Yoga für Vielsitzer
Kursort: Altes Stadttor 16, 49661 Cloppenburg
Meine bisherigen Kurse von 2021 bis 2022 in Köln:
Yin Yoga
Pusteblume e.V.
Kursort: Anskarplatz, Köln
Ashtanga Yoga
Santosha Yoga
Kursort: Brüsseler Str. 21, Köln
Yoga
GESUND in Ehrenfeld e.V.
Kursort: Venloer Str. 233a, Köln
Ashtanga Yoga
Ashtanga Yogawerkstatt
Kursort: Trierer Str. 49, Köln
Wenn ich gerade nicht auf Dienstreise bin oder am Schreibtisch arbeite, praktiziere ich zum Beispiel Ashtanga Yoga.
Ich praktiziere seit sieben Jahren Ashtanga-Yoga und bin immer mehr fasziniert davon, weil es ein umfassendes dynamisches Ganzkörpertraining ist. Nur am eigenen Körper und seinem Gewicht werden gleichzeitig Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer geübt.
Neben meiner journalistischen Tätigkeit biete ich außerdem Yoga-Unterrichte an.
Wer sich umfassend gesundheitlich fit halten (oder es werden) möchte, kann sich gerne bei mir melden. Ich biete:
- eine kostenlose Probestunde
- individuell konzipierten Unterricht, z.B. für Schwangere
- Unterrichte für Einzelpersonen oder beispielsweise auch für Mitarbeiter im Team von Unternehmen
- Meditations-Kurse
Ich meditiere für
mein Leben gern.
Die Techniken den Yoga beschränken sich auf das Wesentliche in Dir, alles andere ist geklapper am Rand.
Warum Yoga?
- bewährtes Wissen über die Natur des Menschen mit effektiven Lösungsansätzen zur Entspannung seiner Konflikte
- ganzheitlicher Präventionsansatz zur Erhaltung der Gesundheit
- einfache Werkzeuge zur Selbsthilfe, die überall und jederzeit anwendbar sind
- es gibt nichts Gutes, außer die Selbstentfaltung, die mit Yoga immer warscheinlicher wird
Mögliche Langzeit-Effekte von Yoga bei regelmäßiger Anwendung:
- mehr körperliche Flexibilität
- Steigerung der emotionalen Stabilität
- es bietet Werkzeuge, um in sich hinein zu horchen
- Wahrnehmungen werden geschult und immer subtiler
- Förderung der Achtsamkeit - sich selbst und anderen gegenüber
Sanskrit Fortbildung
4-stündigen Test zu den Grundlagen des Sanskrit mit Zertifikat bestanden nach den original indischen Prüfungsvorgaben aus Bangalore.
Yogalehrer-Kodex:
Verschwiegenheit ist genauso wichtig wie Fachwissen
Verschwiegenheit ist eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit als Medical Writer. Doch was hat Verschwiegenheit mit Yoga zu tun? Diese Zusammenhänge erläutere ich in einem aktuellen Gastbeitrag in „der freie beruf“, dem Mitgliedermagazin des Bundesverbandes der Freien Berufe e. V. (BFB) - (Ausgabe 4/2020).
Die 10 effektivsten Yogaübungen für Homeoffice-geplagte Muskeln
„Yoga und Meditation am Arbeitsplatz können uns dabei helfen, unser körperliches und psychisches Gleichgewicht zu erhalten und zu stärken“, so Karin Matko, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Forschungsmethodik und Evaluation der Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz und führt weiter aus: „Jeder, der beispielsweise im Homeoffice den Ausgleich sucht, sollte versuchen, einige dieser Übungen regelmäßig in den Arbeits- oder Studienalltag einzubauen“, sagt Matko.
Auf Basis ihrer Forschungsergebnisse hat Karin Matko die zehn effektivsten Übungen zusammengetragen, die Interessierte problemlos in ihren Homeoffice- oder Studienalltag einbauen und so für eine gesunde Abwechslung sorgen können.
„Wiederkehrende bewegten Pausen von nur fünf bis zehn Minuten können bereits wahre Wunder wirken und sich positiv auf das persönliche Wohlbefinden und die Produktivität im Alltag auswirken“, ermutigt die Expertin.
Quelle: Technische Universität Chemnitz
1. Tiefe Atmung
2. Die Kriegerin/der Krieger
3. Die Tänzerin/der Tänzer
4. Adlerarme
5. Meridiandehnung
6. Seitbeuge
7. Passiver Fisch
8. Drehsitz
9. Gesäßdehnung
10. Meditation
Zurück zum Ursprung mit Yoga
Foto: Der Grundtext des Yoga erschließt sich nur dem Sanskritkundigen: Ende des 8. Kapitels der Haṭhapradīpikā mit Kommentar.
Die aktuelle Forschung will dazu beitragen, die historische Entwicklung des Yoga nachzuzeichnen.
„Die Haṭhapradīpikā ist der vielleicht einflussreichste Text des körperlichen Yoga aus vormoderner Zeit“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Hanneder vom Marburger Fachgebiet Indologie und Tibetologie. Die Schrift werde oft als normsetzend für die Entwicklung des Yoga bis in die Moderne angesehen. „Hinter dem Text verstecken sich aber mehrere Versionen recht unterschiedlicher Länge“, führt der Indologe aus. „Es ist angesichts der großen Popularität nicht verwunderlich, dass der Inhalt in einer großen Zahl an Handschriften überliefert ist.“ Im Druck sei freilich nur ein Ausschnitt aus dieser Vielfalt erschienen.
„Alles in allem zählt man jedoch 250 Manuskripte, so dass deren Zusammenstellung eine gewaltige Aufgabe sein wird“, ergänzt der britische Indologe Dr. James Mallinson, der die Londoner Arbeitsgruppe leitet. Ein Vergleich der Fassungen verspreche, einiges über die Rezeptionsgeschichte und Entwicklungsdynamik einer mittelalterlichen Bewegung auf dem Weg in die Neuzeit zu verraten, meint Hanneder.
Die Projektbeteiligten haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Haṭhapradīpikā in allen Versionen zu erschließen, also die Originaltexte kritisch zu edieren, zu übersetzen und zu kommentieren.
Quelle: Philipps-Universität Marburg
Venen mit sechs einfachen Übungen stark machen
Derzeit machen viele Menschen Homeoffice. Daher ist es wichtig auf genügend Bewegung zu achten, damit das Blut im Fluss bleibt.
Eine aktive Fuß- und Beinmuskulatur ist für die Venengesundheit von entscheidender Bedeutung. Denn durch Bewegungsmangel kann sich das Blut in den Unterschenkelvenen stauen. Die Folge sind häufig schwere oder geschwollene Beine am Abend.
Regelmäßig bewegen
Deshalb ist es wichtig, regelmäßig aufzustehen, etwas herumzulaufen oder kleine Gymnastikübungen für die Venen in den Schreibtischalltag einzubauen. „Dies ist insbesondere für Menschen zu empfehlen, die bereits Krampfadern oder in der Vergangenheit eine Venenthrombose hatten. Die einfachste und sehr sinnvolle Vorsorge ist das Tragen von Unterschenkelstützstrümpfen, die rezeptfrei im Handel und online erhältlich sind“, rät Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Leiter des Aktionsbündnis Thrombose und Direktor der Abteilung Angiologie am Klinikum Darmstadt.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Angiologie e.V.